Kraftstoffbetankung / Tankanlagen

Die Versorgung von Verbrauchern im industriellen und pivaten Bereich mit Kraftstoffen ist von enormer Bedeutung. Die Verknappung bzw. das gänzliche Ausbleiben von Kraftstoffen würde die Wirtschaft belasten bzw. zum Erliegen bringen. Die Versorgungsunternehmen haben große Tankläger erreichtet, wo sie neben den Raffinerien die Kraftstoffe vorhalten. Von dort erfolgt die Verteilung über Tanker/Tankwagen.

Der Energiemarkt ist ständig in Bewegung durch steigende oder fallende Rohölpreise. Trotz des Dieselskandals werden die meisten Transporte über Diesel-LKW abgewickelt. Daher wird dieser Kraftstoff auch künftig eingesetzt.

Die Verladung des Diesel aus Großtanks auf Tankwagen und dann in die Lagertanks der Tankstellen und Endkunden erfolgt durch Pumpen. Für Dieselkraftstoffe können in den meisten Fällen Pumpen ohne ATEX-Klassifizierung eingesetzt werden, wobei in Tanklägern trotzdem solche Zonen entstehen. Für die anderen Kraftstoffe, die in Tanklagern umgeschlagen werden gelten die durch den Kunden festgelegten ATEX-Bereiche.

Erfolgreiche Anwendungsbeispiele

Dieselpumpen  müssen den Aufstellbedingungen und den  Anforderung an Explosionsschutzgrad genügen und sollten sich durch gute Enrgieeffizienz und gute NPSH-Werte auszeichnen. Fördermenge - und Drücke hängen von den Einsatzarten ab. Die Aufgabenstellung, aus dem Erdtank anzusaugen kann man mit selbstsaugenden Pumpen lösen und somit ein Gewinn an Betriebssicherheit erreichen. Gleiches gilt, wenn die Pumpen neben dem Dieseltank stehen und man über den Tankrand hinweg ansaugen muss. Man kann zwischen kompakten Bloc-Maschinen  oder mehrstufige Pumpen für höhere Förderdrücke wählen. Antrieb erfolgt über entsprechende Drehstrommotore, Andere sind möglich.

Technologien

Radialpumpen, Seitenkanalpumpen

Flughägen betreiben eigene Tanklager und Tankstationen für die Flugzeugbetankung. Hier wit der Kraftstoff Jet A1 verwendet.  Dadurch sind erhöhte ATEX-Anforderungen zu erfüllen.

Bisher wurden hier Flügelzellenpumpen verwendet, die jedoch bauartbedingt sehr geräuschintensiv arbeiten. Weiter war die Anforderung, über sehr lange Saugleitungen, teilweise über 60m mit auftretenden Höhenbögen den Kraftstoff anzusaugen. Eingesetzt wurden selbstsaugende Kreiselpumpen in Sphärogußausführung nach ATEX. Dadurch hat man auch bei  saugseitigen "Luftsäcken" einen sicheren Betrieb  bei guter Effizienz und wenig Geräuschemission.  Durch die Mehrstufigkeit können auch höhere Drücke statt der üblichen 2-3 bar erzeugt werden.  Auf teure Einbaupumpen konnte verzichtet werden. 

Technologien

Radialpumpen, Seitenkanalpumpen

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